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10 Jahresbuch

Heute möchte ich euch ein Tagebuch der ganz besonderen Art vorstellen. Vielleicht kennen einige von euch ja das 5 Jahresbuch von Leuchtturm. Dieses hier funktioniert genauso, allerdings über zehn Jahre statt fünf. Es stammt von ars Edition und kostet 19,95€. Im Internet habe ich es schon günstiger gesehen, ich habe es selber geschenkt bekommen.So sah das Buch anfangs aus, aus schlicht blaum Textildeckel mit blau-silbern geprägter Schrift und einem Papierumschlag der dann ab gemacht wird. Auf der Rückseite des Papierumschlags steht eine kurze Beschreibung zu dem Buch.Ohne den Umschlag ist das Buch sehr schlicht unauffällig.Anstatt eines Vorwortes steht eine Beschreibung zu dem Buch vorne drin, eigentlich soll es ein Glücksbuch sein. Für jeden Tag soll man eintragen, was man an dem Tag besonders schön fand. So sammeln sich im Laufe der Jahre lauter Glücksmomente an, über die man sich später immer wieder freuen kann. Denn wer erinnert sich schon an die ganz kleinen Momente?Ich muss aber offen zugeben, dass ich das Buch als Tagebuch verwende. Ich schreibe also für jeden Tag auf, was ich gemacht habe, kurz und in Stichworten. Eigentlich kommt nun alles in dieses Buch, was ich vorher in Kalender geschrieben habe. Wo liegt nun das Besonderen in diesem Buch? Darin, dass durch das Buch geblättert, jeder Kalendertag eine Seite erhalten hat, allerdings in 10 Teile unterteilt. Für jedes Jahr ist pro Seite etwas Platz, so dass man am Ende für einen Tag die Gedanken des gleichen Kalendertages vor sich hat. Die Monate haben jeweils eine Doppelseite bekommen, um eine schöne Gliederung zu schaffen. Die linke Seite ist mit einem unauffälligen Muster, hier nur ansatzweise im Bild. Die Tage sind dann folgendermaßen aufgeteilt:So kann für jeden Tag immer das Jahr eingetragen werden. Viel Platz ist nicht pro Tag, man muss auch bedenken, dass bei 5 Jahren pro Tag etwas der doppelte Platz zur Verfügung stehen könnte. Für mich reicht es aber, ich schreibe mit einem sehr feinen Stift hinein. Als persönliche Hilfe schreibe ich mir immer den Wochentag dazu, da das später durchaus interessant sein könnte. Das Schöne sind die Zitate, die auf jeder Seite, also für jeden Tag, abgedruckt sind. Das gesamte Buch ist sehr wertig verarbeitet und hat ein Lesebändchen aus Schleifenband. Es wirkt stabil, um die nächsten 10 Jahre zu halten. Beim Buch an sich werden sicher Abnutzungserscheinungen auftreten, da muss man es dann entsprechend schützen, oder die Patina wollen. Das Papier ist schön dick, ich schätze 140g/m², das 120er ist im Vergleich spürbar dünner. Die Seiten fühlen sich schon ein bisschen wie Karton an, das muss man mögen. Ich schätze, hier wird rein gar nichts durchschlagen, aber mit breiten Federn ist wirklich nicht mehr viel Platz pro Tag übrig. Ausführliche Tintentests habe ich aber nicht gemacht, da ich das Buch verwenden möchte anstatt...

Kalender von Quo Vadis

Da mein Taschenbegleiter von RoterFaden inzwischen in Produktion gegangen ist, da mir aber das in A6 verfügbare Kalenderlayout nicht zusagt, habe ich mich nach was Anderem umgesehen. Vom Nachshoppen des Füller-Stammtisches im Februar wusste ich noch, dass ein Kalender von Quo Vadis genau in den Taschenbegleiter A6 hineinpasst. Im Internet habe ich mich über die Firma schlau gemacht, von der Füller-Liebhaberin, die den Kalender gekauft hatte, wusste ich, dass das Papier sehr gut füllertauglich ist. Also habe ich mir einen Kalender von Quo Vadis bestellt, in passender Größe und mir zusagendem Layout. Es ist nun der gleiche geworden, den besagte Liebhaberin im Laden erwarb. Es gibt ihn auch noch in einer “Prestige” Variante, da ist das Papier dann creme-farben und das Layout leicht anders. Der Kalender heißt “Geschäft Bus” und kommt in meinem Fall in einer schwarzen Hülle aus Kunststoff in Lederoptik daher. Es gibt auch Hüllen aus Leder, aber da der Kalender in den Taschenbegleiter ziehen soll, lohnt sich für mich der Aufpreis nicht. Wobei die Hülle sich auch gut für Notizbücher machen würde. Vielleicht nächstes Mal. Ich kann ja mit dieser hier vortesten. Wird die Hülle aufgeschlagen, kommt der Kalender zum Vorschein.Hier ist die Bezeichnung nur noch “Geschäft 2013”. Unten gibt es Ecken zum abreißen, statt einem Lesezeichen. Es ist auch notiert, was sich alles in dem Kalender befindet. Angenehm ist, dass diese Informationen nicht zu viele sind, so dass der Kalender nicht unnötig dick wird. Sowas habe ich bei einigen Kalendern schon erlebt, nur die Hälfte gehörte zum Kalender selbst. Der Kalenderumschlag an sich ist aus kräftiger Pappe, nimmt man den Kalender aus der Hülle raus, geht das nicht ohne die Pappe zu knicken. Etwas unschön, stört aber nicht. Für den Taschenbegleiter gar nicht schlecht, da der Kalender so gut geschützt sein wird. Nun der Füllertest. Der Druck ist kräftig anthrazit, schwarze Stifte finde ich da nicht sehr praktisch. Das Layout ist senkrecht gestaltet, mit einer Woche auf zwei Seiten. Jeder Tag hat eine schmale Spalte, die in Uhrzeiten aufgeteilt ist. So sind alle Termine gut im Blick. Der Sonntag ist unten aufgetragen, etwas gewöhnungsbedürftig, aber das sollte wohl kein Problem sein. Die eher dunklen Tinten passen gut rein und fallen ausreichend auf, nichts franst aus und das Papier hat eine angenehm glatte Oberfläche. Außerdem trocknet die Tinte schön schnell, was bei einem Kalender notwendig ist. Auf dem Bild lässt sich schon erkennen, dass das Papier sehr durchscheinend ist. Auf den ersten Blick erschreckend, aber…… es schlägt nichts durch! Und mit nichts meine ich auch nichts. Die kleinen Flecke sind Spiegelstriche für die halbe Stunde. Breitere Federn mit stärkerem Fluss stehen mir gerade nicht zur Verfügung, mein fleißigster Füller (Montblanc 342) ist leider undicht geworden und der Sheaffer 300 hat Spülpause. Hier noch eine Seite mit...

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