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Herzlich Willkommen! Hier findet ihr Beiträge über Füller, Tinten, Papiere, Notizbücher, Organiser und vieles Mehr.
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Mein custom VdS

Heute möchte ich euch endlich meinen custom VdS mit Bildern vorstellen. Da ich seine Bestellung hier schon beschrieben habe, gehe ich darauf jetzt nicht mehr ein. Der Planer besteht aus wunderbar weichem Nappaleder in einem Blau-Violett. Je nach Licht wirkt die Farbe etwas anders. Auf der linken Innenseite befinden sich fünf Fächer für Karten, und zwei unterschiedlich tiefe Fächer über die volle Höhe. Zusätzlich hatte ich ring protectors bestellt, damit sich die Ringe nicht so in den Planer reindrücken. Auf der linken Seite liegt das zipper flyleaf, das die zipper Tasche ersetzt, welches viele Filofax Planer haben. Finde ich so besser, da der Reißverschluss oft nervt und bei Nichtgebrauch so rausgenommen werden kann. Rechts eingeheftet seht ihr das plain flyleaf. Auf der rechten Innenseite habe ich die Einstecktasche zu einer secretarial pocket geändert, weil man so einfacher was reinlegen kann. Allerdings kann so auch etwas nach oben raus rutschen, deshalb habe ich links die Fächer geschlossen gelassen. Im unteren Bereich ist noch eine kleine Einstecktasche. Die Stifteschlaufe, die unter dem Verschlussband sitzt, ist durch einen Gummieinsatz dehnbar. Das Leder hat eine echt tolle Farbe und ist weich, aber dennoch stabil um den Inhalt gut zu schützen. Und die Rückseite, hier lässt sich die Struktur des Leder schön sehen. Ein Blick auf die große Rückentasche, in der ich DIN A4 Blätter auf A5 gefaltet aufbewahre. Die Innenseiten der Taschen sind alle in Textil ausgeführt, was mir besser gefällt als bei Gillio, wo es ebenfalls Leder ist. Der Stoff macht alles gefälliger und weniger...

Bestellung eines Custom VdS

Nun kommt endlich der hier versprochene Blogpost zu meinem aktuellen Planer. In diesem Post findet ihr eine konkrete Vorstellung mit Fotos. Mit der Zeit habe immer wieder Planermarken notiert, die in verschiedenen Quellen erwähnt wurden und habe mich über das Internet nach ihnen erkundigt. Wie sie aussehen, was die Qualität betrifft und natürlich auch den Preis. Filofax ist vielen ein Begriff, auch der belgische Hersteller Gillio hat in Fankreisen einen Namen. Kikki.K, Kate Spade, Smythson, Success, Time/System, Franklin Covey… auf der ganzen Welt verteilt sind immer wieder beliebte Hersteller dabei. Auch Van der Spek (VdS) war mir vom Hörensagen bekannt, irgendwann juckte es mich in den Fingern und ich habe mich näher über die Planer aus dem niederländischen Familienunternehmen informiert. In dem Moment tat sich eine neue kleine Welt auf, denn VdS bietet “custom planner” an, das heißt der Kunde kann sich aus den vorhandenen Ledern und Garnen seine Kombination zusammenstellen. Doch damit ist nicht genug, wenn man mit Petra van der Spek per e-Mail Kontakt aufnimmt, kann man sich das Layout der Taschen ebenfalls aussuchen und viele Sonderwünsche beauftragen. Da bleiben keine Grenzen gesetzt. Doch, natürlich gibt es eine Grenze: Die Individualisierung kostet Geld. Jeder Planer wird von Hand gefertigt, trotzdem kosten Abweichungen mehr Aufwand und sind deshalb teurer. Die äußerst geduldige Petra beantwortet auch alle Fragen, macht für einen Fotos von möglichen Farbkombinationen und berät jeden individuell. Ein Service, den ich so bisher noch nicht erlebt habe (wobei RoterFaden auch nah heran kommt). Als ich sie das erste Mal anschrieb, fragte ich nach einer Rückentasche, wie sie vom Gillio Compagna bekannt und bei mir inzwischen unentbehrlich ist. Mit dem Wissen, dass VdS solche Taschen nur in den TouchMe’s hat, die nicht custom gefertigt werden, machte ich mich auf Abstriche gefasst. Doch es kam die überraschende Antwort, dass solche Taschen zur Zeit als Prototypen gemacht werden. Wenn ich mich noch etwas gedulden könne, würde ich meinen Wunschplaner bekommen können. Geduld? Ja, die würde ich wohl aufbringen. In der Zwischenzeit stöberte ich in den Fotos von VdS Planern, die alle wirklich toll sind. Ich überlegte, welches Leder ich haben möchte, welchen Faden, welche sonstige Taschenkombination, Stiffener ja oder nein, oder doch das Bontex… Es gab sehr viel zu entscheiden, eigentlich schon zu viel, aber genau diese große Auswahl macht den custom Planer so interessant. Schließlich kam von Petra das Signal, ich könne bestellen und sie weiß auch den Aufpreis. Nachdem ich mich endgültig entschieden hatte, bekam ich per PayPal den “invoice”. Ja, ich habe bei dem Betrag geschluckt (wer glaubt, Gillio sei teurer irrt sich hier). Aber man gönnt sich ja sonst nichts. Dann ging das Warten los. Nach...

Experiment: Double-Bellus

Ich habe euch kürzlich an dieser Stelle den Franklin Christoph Bellus vorgestellt. Ein in meinen Augen schöner und praktischer Füller. Nun denn, da ich täglich gut 1,5 Stunden auf der Straße im Auto verbringe, komme ich da ab und zu ins Grübeln und auch mal auf dumme Ideen. Ich gehöre zu einer Berufsgruppe, die man auch als “Spielkinder” bezeichnen könnte. Kaum hat man ihnen etwas in die Hand gegeben, haben sie es schon auseinander genommen, meistens ist es anschließend kaputt. Es werden die wildesten Kreationen entworfen und fleißig experimentiert. Ja, so sind wir. Es war einmal ein Bellus. Er war braun, mit einer 1.1 Stub-Feder ausgestattet und leistete treue Dienste. Eines Tages trug es sich zu, dass die Neugierde eines jener Berufsgruppe zugehörigen Spielkindes so groß wurde, dass dieser Bellus zum Experimentierobjekt wurde… (Nein, der Füller ist noch heile und brauchbar. ;-)) Na gut, jetzt Klartext. Wie ich bereits bei der Vorstellung des Bellus erwähnt, war eine fest steckende Patrone Grund dafür, dass die deutschen Füllerfreunde herausfanden, dass der Endknopf des Bellus abschraubbar ist. Der symmetrische Korpus brachte mich dabei auf eine Idee. Ich grübelte (natürlich im Auto, wo sonst) darüber nach, wie ich mit meinem Alltagsfüller verfahren will. Der Bellus schreibt wunderbar, doch manchmal wäre eine feine Feder nicht schlecht, um mal eben etwas dazwischen zu quetschen. Bei Filzstiften ist so etwas üblich, eine dünne und eine feine Spitze. Ich denke mein Gedanke wird deutlich, ich brauchte einen Füller mit zwei verschiedenen Federbreiten. Und wer eignet sich da besser als ein Bellus? Gesagt getan, ich bekam freundlicherweise von P., einem Mitglied bei Penexchange, einen zweiten Bellus leihweise zur Verfügung gestellt. Als dieser Füller letztes Wochenende bei mir residierte, konnte es losgehen. Das Beste: Es funktioniert! Ich nahm also den Schaft, die beiden Griffstücke mit Federeinheiten und schraubte sie jeweils in den Schaft hinein. Natürlich passt hier kein Konverter mehr hinein, so dass die kleinen Patronen zum Einsatz kommen müssen. Beide Seiten schreiben, die Konstruktion ist vollkommen funktionstüchtig. Allerdings gibt es doch zwei Punkte, die meine Konstruktion etwas unhandlich machen. 1. Leider wird der Füller sehr lang und passt somit in kein normales Etui mehr hinein. Außerdem wird er recht hecklastig, da die Kappen so schwer sind. Vergleichbar mit dem Schreiben bei hinten aufgesteckter Kappe. Der Bellus ist von der Länge etwa mit einem Pelikan M800 / Pelikan Ductus vergleichbar, das Kappengewicht könnte (jetzt grob aus der Erinnerung geschätzt, korrigiert mich bitte, wenn ich falsch liege) in die Kategorie Pelikan Ductus, Faber Castell e-Motion, vielleicht noch Sheaffer 300 fallen. 2. Der Platz ist Schaft ist kürzer, als im normalen Zustand, da der Platz im Inneren des Endknopfes wegfällt. Es...

Franklin Christoph Bellus

Ich möchte euch heute einen Füller vorstellen, der durch ein Testpaket, was letztes Jahr von pen-paradise.de zur Verfügung gestellt wurde, meine Aufmerksamkeit erhielt. Dieser Post dient auch als Einleitung zu einem kleinen Experiment, welches ich mit diesem Füller und einem Zwilling veranstaltet habe. 😉 Es handelt sich um den Bellus, Modell Nr. 29 vom amerikanischen Hersteller Franklin Christoph. Was mich an diesem Füller besonders gereizt hat, ist sein Magnetverschluss. Die Kappe wird durch einen kräftigen Magneten verschlossen. Auf dem Griffstück ist eine Welle, die als Gegenstück auch im Inneren der Kappe vorhanden ist, durch ein kurzes Drehen wird so der Magnet gelöst und die Kappe lässt sich abnehmen. Man kann die Kappe auch so abziehen, muss dafür aber etwas mehr Kraft aufbringen. Das Foto oben zeigt die Welle auf dem Griffstück sehr gut. Der Füller gehört zu den schwereren Vertretern, aber auch hier geht, wie bei vielen seiner “Artgenossen” das Hauptgewicht auf die Kappe. Franklin Christoph stellt diesen Füller normalerweise in schwarz her, das Kappenband, welches den Clip hält, gibt es in verschiedenen Farben. Ich habe hier eine Sonderedition, der Füller an sich in braun (maroon) mit schwarzem Kappenband. Es gibt verschiedene Federn zur Auswahl, neben den Standardbreiten F, M und B gibt es auch noch 1.1 und 1.4 Stub serienmäßig aus Stahl. Gegen Aufpreis gibt es auch Goldfedern dazu. Was hier besonders ist, Franklin Christoph arbeitet mit einem Nibmeister, Michael Masuyama, zusammen der die Federn umschleift. So wird das Federangebot bei vertretbaren Preisen sehr groß. Wo andere Hersteller das Angebot reduzieren, gibt es hier viele Möglichkeiten. Ein großer Pluspunkt für Franklin Christoph. Der Bellus lässt sich in mehrere Einzelteile zerlegen und wird mit einer Standardpatrone oder Konverter betrieben. Ein Konverter liegt bei Auslieferung mit bei. Diese Teile kennt man von allen Patronen-/Konverterfüllern, der Bellus geht aber noch einen Schritt weiter. Im Penexchange Forum fragte einmal wer, wie eine zweite Patrone, die im Schaft feststeckte, wieder rausgeholt werden kann. Des Rätsels Lösung ist sehr einfach, musste aber erst gefunden werden. Das Endstück lässt sich ebenfalls abschrauben. So braucht niemand Sorge zu haben, dass etwas feststecken könnte. Der Schaft, der nun übrig bleibt, ist symmetrisch, es ist also egal, wo man welches Teil wieder hineinschraubt. Mein Bellus ist ist mit einer 1.1 Stub Feder ausgestattet, die erste Feder dieser Art, die ich gekauft habe. Mit einer sehr leichtläufigen Tinten, im Testfall der deAtramentis Deepwater Obsession Schwarzrot, schreibt die Feder gut und ohne Aussetzer, macht interessanterweise aber recht wenig Probleme. Selbst die sonst problematischen Recyclingpapiere, um eines der Extreme zu nennen, zeigt mit dieser Kombination beschrieben nur wenig Ausfransen und Durchschlagen. Dies macht den Füller in meinen Augen zu einem sehr...

Gillio medium Compagna dark brown

Ich möchte euch hier einen ehemaligen und sehr guten Begleiter vorstellen: Meinen Gillio medium Compagna in dark brown (Epoca Leder). Zum Kaufzeitpunkt gab es keinen Kugelschreiber dazu, wie es zeitweise der Fall war/ist. Als ich bestellt hatte, war alles in meiner Meinung nach schönen Farben ausverkauft, so dass ich diesen Planer auf die erhaltene Mail, dass sie wieder verfügbar sind, bestellt hatte. Wenige Stunden später waren sie schon wieder ausverkauft. Wie ihr aus meinen Beiträgen heraus lesen könnt, nutze ich gerne solche Ringbuchplaner. Sie haben sich für mich einfach bewährt, Ausflüge zu anderen Systemen haben bisher immer mit der Rückkehr geendet, so dass ich nun erstmal keine weiteren Experimente unternehmen möchte. Die Größe “medium” entspricht bei Filofax “Personal” und hat eine ähnlich große Fläche wie ein DIN A6 Blatt mit anderem Seitenverhältnis. Der Gillio hat minimal größere Ringe, sie werden mit 26mm Durchmesser angegeben, gegen 23mm bei Filofax. Mit über 250€ sind diese Planer nicht gerade günstig, Filofax wird dann recht schnell zu einem “günstig-Hersteller”. Ich habe einige Zeit mitgelesen, was über die Gillios berichtet wird. Der Hype um diese Planer hat mich neugierig gemacht, so dass ich meine Euros zusammengeklaubt und einen medium Compagna bestellt habe. Er war, wenn ich mich recht erinnere auch innerhalb weniger Tage da, so dass meine Geduld auf keine allzu große Probe gestellt wurde. Das Epoca Leder riecht herrlich, ich könnte den ganzen Tag meine Nase daran halten. Der Planer kam mit einem vollständigen Set Einlagen. Das Leder fasst sich toll an, es macht auch einen robusten Eindruck. An vielen Stellen wird berichtet, dass leichte Kratzer im Leder weggerieben werden können. Ich habe dies nachgeprüft, das ist tatsächlich so. Inzwischen ist der Gillio ungefähr ein Jahr alt und wurde in der Zeit auch regelmäßig genutzt. Er sieht immernoch sehr gut aus, trägt aber durchaus Gebrauchsspuren, wie kleine Dellen im Leder. Das Leder glänzt auch mehr. Die Aufteilung des Gillios war ein weiterer Kaufgrund. Vorne ist eine Reißverschlusstasche, eine kleinere Einschubtasche von links, eine kleine (oben schräge) Stecktasche unten und die “secretarial pocket”. Das Reißverschlussfach hat an der oberen Seite eine Falte, so dass es sich bei mehr Inhalt weiten kann. Der Zipper ist mit einem Stück Leder versehen. Hinten sind fünf Kartenfächer und ebenfalls eine “secretarial pocket”. Auf der Rückseite ist ein großes Fach über die gesamte Länge, was mich sehr gereizt hatte. Dort passen A5 Blätter problemlos rein, so dass A4 einmal gefaltet gut aufbewahrt werden kann. Der Planer an sich ist sehr weich gehalten, man kann die Seiten des Covers ohne Probleme biegen und einrollen. Dies führt auch dazu, dass sich zum Beispiel die Ringe, der Zipper und hinten die ggf....

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