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Oxford Meetingbook A5 kariert

Ich möchte euch heute ein Produkt vorstellen, das den meisten nicht unbekannt sein wird. Oxford ist vielen ein Begriff, es handelt sich um hochwertige (teure) Collegeblöcke, Notizbücher und Notizhefte. Ich habe hier ein Meetingbook in A5 mit kariertem Papier, 80 Blatt und einer Grammatur von 80g/m², das ich zeigen möchte. Den offiziellen UVP konnte ich jetzt nicht finden, falls ihn jemand weiß, bin ich für einen Hinweis dankbar. Im Internet ist es ab ca. 6€ zu finden. Es gibt das Meetingbook auch liniert und in A4 mit beiden Lineaturen. Es hat einen festen Einband aus dickem Kunststoff und wird mit zwei Eckgummis geschlossen. Auf der Vorderseite ist das Logo zu sehen, die Bezeichnung “Meetingbook”, sowie eine kurzer Satz: “for demanding and well-organised business people and academics”. Auf der Rückseite sind die üblichen Daten zu lesen, Daten zum Hersteller, Heft und die Grammatur. Beim Öffnen des Heftes findet man eine mehrsprachige Beschreibung, wo alle Daten auch nochmal als Skizzen dargestellt sind. Auf der Rückseite davon sind die Zeitzonen und internationale Vorwahlen zu sehen, für den Fall, dass Kollegen in anderen Gebieten leben. Hinten ist eine Mappe integriert, um lose Blätter sicher transportieren zu können. Auf der linken Seite ist eine dicke Pappe, die einerseits die Inhalte der Mappe schützt und andererseits als feste Schreibunterlage für den Block dient. Das Meetingbook ist wie ein Collegeblock aufgebaut, die Blätter sind zum Ausreißen perforiert und fertig gelocht. Das Papier hat graue Linien, ein Feld für Überschriften und links für Daten. Der Tintentest lässt nichts zu wünschen übrig, nicht eine Tinte franst aus. Ich habe zwar auch nicht die schwierigsten Kombinationen getestet, aber für den beruflichen Einsatz werden die Meisten die sehr nassen Federn und Tinten eher nicht nutzen. Die Rückseite zeigt absolut kein Durchschlagen oder auch nur Durchscheinen, man sieht, dass hier durchaus noch Potential für nassere Kombinationen ist. Die Lochung der Blätter ist multlifunktional und passt in normale 2-fach Ordner, sowie in A5 Ringbuch-Organiser. Fazit: Sehr umgängliches Notizheft mit sehr guter Papierqualität. Der festere Einband schützt die Aufzeichnungen und die Mappe bietet viel Platz für lose Blätter. Die Lochung ist praktisch und müsste in alle Ringsysteme hineinpassen. Die Blätter lassen sich gut ausreißen und haben eine angenehme...

Muji Notizheft Passport

Ich war heute beim japanischen Laden “Muji” shoppen. Ich hatte einen Tipp bekommen, dass es dort feine Gelstifte mit 0,38mm Minenstärke gibt und habe ein bisschen gestöbert. Solche Stifte hatte ich letzten Sommer in China gesehen und teilweise gekauft und freue mich, dass ich hier Nachschub kaufen kann. Die Stifte habe ich in diesem Beitrag vorgestellt, hier soll es um ein kleines Notizheft gehen. Beworben sind das Heft mit seiner Größe, da es genau der eines regulären Reisepasses (internationales, nicht deutsches Format) entspricht. Ein deutscher Reisepass ist durch den festen Einband etwas größer als das Heft oder Reisepässe anderer Länder. Mein Heft hat ein rotes Cover, alternativ gibt es auch ein dunkelblaues Cover.Die Rückseite ist ebenfalls einfarbig, die Informationen sind aufgeklebt und lassen sich problemlos rückstandslos abziehen. Es ist eine leichte Strukturierung vorhanden, ein bisschen wie Leder-optik. Der Einband besteht aus einem dicken Papier und ist flexibel. Auf der Innenseite ist der Umschlag etwas dunkler als das Papier. Das Papier ist leicht cremefarben und sieht schön aus. Die Oberfläche ist sehr glatt, fühlt sich toll an. Das Heft ist mit einem weißen Faden genäht und hat insgesamt 24 Seiten. Die Verarbeitung ist super, die abgerundeten Ecken sind sauber und gleichmäßig, der Faden sauber vernäht, das Cover sitzt gut. Normal aufgeschlagen ist der Faden kaum zu sehen, soll das Heft aber offen bleiben, muss es etwas überbogen werden, dann ist die Heftung deutlich zu erkennen. Stört aber nicht. Wie sieht es nun mit der Füllertauglichkeit aus? Leider nicht so gut. Das Papier saugt recht stark, die Striche werden breiter. Dafür auch schön dunkel, Ausfransen ist sichtbar, aber kaum zu erkennen. Auffällig sind verschiedene Farbintensitäten, dort wo normalerweise Shading entstehen sollte, wird die Farbe dunkler und stärker aufgesaugt. Klingt gleich wie Shading, sieht aber anders aus.Die Rückseite sagt eigentlich schon alles, Durchschlagen ist eindeutig zu erkennen. Auch Durchscheinen, wobei das nicht stören würde. Man sieht, dass die Tinte direkt durch das Papier aufgesaugt wird und nicht ihre schöne Farbe entfalten kann. Die nächste Seite bleibt aber unberührt. Wer mit feinen Federn einseitig schreibt, der kann dieses Heft gut nutzen. Der Vorteil ist klar, es ist schön klein und passt in jede Hosentasche. Ich habe 1,50€ dafür bezahlt, vergleichen mit anderen Notizbüchern und -heften ist das günstig. Aber Schulhefte kosten einen Bruchteil davon und das Papier ist besser. Fazit: Hübsches kleines Notizheft mit sehr schön aussehendem Papier mit glatter Oberfläche. Leider nicht sonderlich gut für Füller geeignet. Könnte Einsatzgebiete finden, ob es sich preislich lohnt, ist aber eine andere...

JackBook A5 und A6

Über das Forum penexchange wurden 10 Testern zwei JackBooks in der Größe A5 und A6 zum testen zur Verfügung gestellt. Das Ganze wurde von den Betreibern des Shops pen-paradise.de organisiert. Ich durfte die beiden Notizbücher testen und möchte euch hier die Ergebnisse präsentieren. Allgemein Meine beiden Testexemplare kamen in Anthrazit und Grün daher. Alternativ gibt es das A5 auch in Orange und das A6 in Braun. Der Einband ist aus Kunstleder und wird mit einem Gummi verschlossen. Der Umschlag kann gewechselt werden, wenn das Notizbuch voll ist, die Bücher können einzeln nachgekauft werden. Die Bücher haben eine angenehme Größe, das Papier eine schöne Cremefarbe. Das Gummi schließt gut und ist ohne größere Krafteinsätze problemlos zu öffnen. Die Perforation ist aber nicht bei allen Seiten auf gleicher Höhe, so dass bei mehreren ausgerissenen Seiten ein etwas unschönes Bild entsteht. Dies stört mich nicht, aber folgende wieder tiefer liegende Seiten lassen sich dann etwas schlechter ausreißen. Außerdem kann es passieren, dass die Seite einreißt, durch die etwas grobe Perforation. Die Optik stört an dieser Stelle am wenigsten. Das Kunstleder hat eine schöne, weiche Haptik. Die Innenseite sieht weniger schön aus, soll aber nicht stören. Es ist recht dünn, zusammen mit den eher dünnen Covern sind die Einbände nicht besonders stabil. Bei dem A6 Buch ist das kein Problem, bei dem A5 Buch wirkt es allerdings leicht instabil. Hier kann mit zwei Pappstücken einfach nachgeholfen werden, das Ganze zu verstärken. Ich bekam das Buch bereits von einem Vortester mit Pappe ausgestattet, ich persönlich würde dünnere Pappe nehmen, aber das ist Geschmackssache und am Ende jedem selbst überlassen. Der Umschlag hat zwei unterschiedlich tiefe Taschen, je nach Geschmack kann die Tiefe oder die Flache nach vorne genommen werden. In beiden können lose Blätter eingesteckt werden, da muss dann jeder Benutzer sehen wie er es lieber mag. Wie Haltbar diese Umschläge sind lässt sich schlecht sagen, ich denke im Dauergebrauch werden sie nicht mehrere Jahre überstehen. Finde ich bei dem Preis aber nicht schlimm, wer was dauerhaft Robustes sucht, wird wahrscheinlich sowieso was Anderes kaufen. Die Papierqualität ist auf Vorder- und Rückseite gleich, da kann ich keine Unterschiede erkennen. A5 Buch, schwarzer Einband Der Schreck kam beim Tintentest. Alle meine Füller, die eher den feinen Federn zuzuordnen sind, fransen fürchterlich aus. Es sind eher weniger, dafür sehr lange Fransen zu sehen. Da ausnahmslos alle Kombinationen diese Schwierigkeiten zeigten, wird sich das Problem wohl leider nicht durch gezielte Kombinationen beheben lassen. Schade, das Buch an sich gefällt mir gut, doch das Papier ist für Füllerschreiber nicht sondernlich gut. Wen die Fransen nicht stören, kann das Papier trotzdem einsetzen. Durchgeschlagen ist nichts, das Schrift scheint nur leicht durch. Für normale Notizen würde es reichen, denn lesbar ist es durch die wenigen langen Fäden. Der Test mit...